"Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben" - Hermann Gmeiner

Latest News

10

Unterricht im Kinderdorf

 

Diese Woche haben die letzten Kinder von uns endlich ihre abschließenden Prüfungen in der Schule absolviert. Nach wochenlanger Vorbereitung und täglichem Lernen sind wir alle froh und munter in die Ferien gestartet. Doch damit wir über die Ferien nicht alles wieder vergessen, haben wir auch im Kinderdorf Unterricht.

August
28

Zeit zu gehen

Ein ganzes Jahr in einem fernen Land zu verbringen hörte sich viel an, bevor ich ausreiste kamen viele Ängste auf. Was, wenn ich Heimweh bekomme? Was, wenn ich Probleme mit der Kultur habe? Was, wenn ich maßlos überfordert bin? Was, wenn…?

Juli
14

Neuankömmling im Kinderdorf

  

Von Graz über Wien nach Bangkok und weiter nach Kambodscha, nach fast 24 Stunden Reise war ich dann überglücklich, Benedikt endlich am Flughafen in Phnom Penh anzutreffen. Er wartete bereits seit einer Stunde dort, nachdem mein Flug wegen Unwetter Verspätung hatte. Per Tuktuk ging es weiter ins Hotel für eine kurze Auffrischung, um sich dann noch mit Dominik, dem vorherigen Zivildiener, zu treffen und seinen letzten Abend in Kambodscha gut ausklingen zu lassen.

 

Juli
03

Neues Leben auf der Farm

 

Nun wird Martins Projekt in die Tat umgesetzt. Die Farm bekommt einen neuen Zaun und viele neue Obstbäume. Der Eigenanbau von Obst erspart uns viel Geld und ist die gesündeste Art der Nahrungsbeschaffung. Außerdem lernen so die Kinder, wieviel Arbeit es ist, frisches Obst auf ihren Tellern zu haben. Für die Beschaffung der Obstbäume musste Veasna nach Phnom Penh fahren und diese dann mit einem Van nach Tani transportieren.

Juli
17

Ein neuer Lebensabschnitt

 

Nach 2 endlos erscheinenden Flügen bin ich endlich in der Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh, angekommen. Am Flughafen wartete mein Vorgänger Dominik schon auf mich und hatte schon alles für die Busfahrt ins Kinderdorf vorbereitet. Zuerst versorgten wir uns mit genügend Getränken für die Weiterreise und schon brachen wir mit einem Van in Richtung Tani auf.

Juni
12

Ohne Abschied – Kein Wiedersehen

Die Zeit ist nun für mich gekommen, um auf Wiedersehen zu sagen. Es fällt mir sehr schwer, das Kinderdorf zu verlassen und immer wieder kommen mir Tränen in den Augen, wenn ich daran denke, dass ich meine Tani-Familie und Freunde für eine gewisse Zeit nicht mehr sehen werde. Jedoch sind „Hallos“ und „Auf Wiedersehen“ ein Teil unseres Lebens und wir müssen einen Lebensabschnitt beenden, um einen neuen zu beginnen. 

Juni
12

Drei bewegte Monate gehen zu Ende

Drei Monate, in denen ich im Kinderdorf arbeiten und leben durfte, gehen zu Ende.
Die Zeit war sehr abwechslungsreich und ist wie im Fluge vergangen.

Mai
28

Ab ins Gemüse!

Die kambodschanische Landschaft hat sich in der Trockenzeit schnell verändert, die sattgrünen Reisfelder verwandelten sich in braune Wiesen. Doch nach den ersten Schauern in den letzten Wochen und zusätzlicher Bewässerung aus den kleinen Teichen rund ums Kinderdorf konnten nun die Gemüsefelder endlich wieder bestellt werden! Auf dem Feld im Kinderdorf wachsen nun wieder die verschiedensten Gemüsesorten. 

April
06

Der König der Mönche

Letzte Woche haben wir einen besonderen Gast in einer der Pagoden in der Nähe von Tani empfangen. Der sogenannte “König der Mönche”, der Ranghöchste im kambodschanischen Buddhismus, hat sich für einen Kurzbesuch angemeldet. Die Pagode, in der die Willkommenszeremonie abgehalten wurde, hat zusammen mit über 100 anderen Gästen auch die Kinder aus unserem Kinderdorf eingeladen. 

April
20

Linde Breininger

hat kürzlich 3 Wochen in einem Pflegeheim für querschnittsgelähmte Menschen in Indien verbracht, jetzt ist sie bei uns im Kinderdorf Tani!

März
06

VORALBERG – TANI –KEP -  eine ganz  besondere Begegnung

Liebe PatInnen, liebe Leser unserer Homepage,

immer wieder einmal habe ich Ihnen in den letzten Jahren Geschichten aus unserem Kinderdorf in Tani erzählt. Vor allem handelten sie von meinen schönen Erlebnissen dort in Kambodscha. 

Heute aber erzähle ich gern einmal von einer besonders eindrucksvollen Begegnung in Österreich. Ich selbst lebe ja in Deutschland, aber ich reise gelegentlich in das  schöne Vorarlberg, um dort unseren Paten zu begegnen und mit dem Vereinsvorstand wichtige Absprachen zu treffen. Aber diesmal war alles ganz anders!

März
19

Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha

...lautet der Leitspruch unseres Kinderdorfes, und genau diese Perspektiven tragen langsam Früchte!

Februar
03

Ein Besuch, der wie kein anderer war.

8.000 km weit von zu Hause entfernt. Eine andere Sprache, anderes Essen, eine andere Kultur – ein komplett anderes Leben. Ein Besuch, den ich nie vergessen werde.

Februar
21

Tanzbegeisterung

Auch dieses Jahr wurden wir wieder zur Neujahrsfeier bei Don Bosco in Kep eingeladen. Unsere tanzbegeisterten Kinder wünschten sich erneut eine gemeinsame Tanzchoreographie für das Kulturprogramm des Abends. 

Januar
12

Wenn Kinder Kindern helfen

 

Weihnachtlicher Duft durchzog das ganze Schulgebäude, als die Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule Ertl gebrannte Mandeln herstellten. Auch weihnachtliche Gestecke, Duschgels, Steinbilder und vieles mehr waren das Ergebnis einer tollen Aktion. 

Januar
08

Spendenaktion der Weihnachtshelfer

Das neue Jahr 2018 hat gestartet, doch wir dürfen uns noch immer über schöne Weihnachtsgeschenke freuen!

Januar
14

Von A-Z, alle mit dabei!

 

Sonntag, einer der schönsten Tage im Kinderdorf, da alle „Kinder“ im Dorf sind und ihren freien Tag  gemeinsam mit uns genießen können. So schauten Navouern und ich uns auch letzten Sonntag an und fragten uns, was wir Tolles machen könnten. Uno spielen, Badminton oder sich doch einfach nur gegenseitig die Haare flechten? Nein! Es war Sonntag und endlich hatten wir Zeit für Neues!

Dezember
22

Alles Neu!

Hier in Tani sind wir alle stets bemüht, das Kinderdorf in gutem Zustand zu halten. Trotzdem war es wieder einmal an der Zeit für eine Grundsanierung.

Zur Zeit ist Bernhard, der Zivildiener aus den Jahren 2014/15, für einige Wochen bei uns. Er zeigt so viel Liebe und Einsatz für das Kinderdorf und unterstützt uns sehr bei unseren Arbeiten!

November
04

Unterstützender Besuch

Im Kinderdorf gibt es immer etwas zu verbessern. Nicht jeder ist in jedem Gebiet ein Fachmann, oft ist es von Nöten, sich einen Experten vor Ort zu holen.

November
15

Julians Abschied

Schon wieder ist der Punkt gekommen, an dem ich mich von den Bewohnern des Kinderdorfes Tani verabschieden muss und in mein europäisches Leben zurückkehre.

Oktober