Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgrüße

Liebe Patinnen und Freunde des Kinderdorfes Tani,

„Ein gutes Leben ermöglichen“ – das ist es, was wir gemeinsam in Kambodscha versuchen.
Durch Ihre Unterstützung können wir für viele Menschen in Tani möglich machen, was lange unmöglich war.
Viele der Kinder im Kinderdorf und die zahlreichen jungen Erwachsenen, die nach wie vor von uns begleitet
werden, haben gelernt die Talente zu entfalten, die in ihnen angelegt sind. Ein Glück, dass nicht jeder junge
Mensch in Kambodscha erfahren darf.
Wir sind froh und dankbar, dass die Tani–Familie ein echter Halt für alle ist, die zu ihr gehören – auch über die Zeit im Kinderdorf hinaus.
Zur Weihnachtszeit und für das kommende Jahr 2023 wünschen wir Ihnen und allen Tani Familienmitgliedern in Kambodscha Gesundheit und Frieden.

Verein Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.

 

 

Karl Meyer in Tani

Karl Meyer in Tani

Lange wurde er im Kinderdorf erwartet – nun war er endlich zurück.
Schon viele Male war Karl Meyer in Tani und hat dort übe   r den Senioren Experten Service wertvolle Unterstützung gegeben. Ob es um Baumaßnahmen, Installationen oder elektronische Belange geht – er kennt sich bei allem gut aus.


Auch bei seinem aktuellen Besuch im Kinderdorf gab es wieder viel Arbeit für Herrn Meyer. Bedingt durch das subtropische Klima in Kambodscha setzte die Witterung einigen Gebäuden und Anlagen im Kinderdorf arg zu. So ließ es sich nicht vermeiden, marode Gebäude abzureißen. Auf den nun freien Flächen werden Bäume und Stauden angepflanzt, die in ein paar Jahren nutzbringend sein werden.
In Zusammenarbeit mit Handwerkern vor Ort findet Herr Meyer immer zielführende Lösungen, dieses Mal ging es besonders darum, den Erhalt der Häuser der Kinder und Jugendlichen sicher zu stellen. Inzwischen sind nur noch wenige Kinder mit ihren Hausmüttern im Kinderdorf, die meisten leben mittlerweile in den größeren Städten und arbeiten oder machen eine weiterführende Ausbildung. Das Kinderdorf wird aber immer ein Rückzugsort und ein Zuhause für alle bleiben.

Wir danken Herrn Meyer für seine unermüdliche Arbeit bei seinem diesjährigen Aufenthalt in Kambodscha!

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

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Wiedersehen in Kambodscha

Wiedersehen in Kambodscha

Seit einigen Tagen weilt unser Vorstandsmitglied Linde Breininger in Tani.
Zwei Jahre lang war es nicht möglich nach Kambodscha zu reisen. Unsere beiden Direktorinnen haben diese Zeit jedoch mit großem Engagement selbständig gemeistert.
Frau Breininger nutzt ihren mehrwöchigen Aufenthalt unter anderem, um die Jugendlichen an ihren Ausbildungsstätten und Universitäten zu besuchen. Sie konnte sich bereits davon überzeugen, dass alle gut in der Hauptstadt untergebracht sind und es ihnen dort an nichts fehlt. Sie lernen und studieren fleißig und verlieren ihre Ziele nicht aus den Augen.

Wir wünschen Frau Breininger einen erlebnisreichen Aufenthalt mit vielen interessanten Begegnungen.

Hermann Gmeiner

 

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Treffen in Tani zu Pchum Ben

Treffen in Tani zu Pchum Ben

Pchum Ben ist ein 15-tägiges kambodschanisches, religiöses Fest, das auch bekannt ist als „Tag der Vorfahren“, „Fest der Toten“ oder „Fest der hungrigen Geister“. Der Höhepunkt der tagelangen Feierlichkeiten findet am 15. Tag des zehnten Monats im Khmer-Kalender statt. Die Kambodschanerinnen und Kambodschaner gedenken während des Fests ihren Vorfahren und schließen dabei bis zu sieben verstorbene Generationen ein.

      

Das Fest gehört zu den wichtigsten Feierlichkeiten im Land und viele Menschen machen sich aus den Städten auf den Weg nach Hause, um ihre Familien zu besuchen.
Auch in Tani wird dieses Fest jedes Jahr freudig gefeiert. Die Kinder und Jugendlichen haben schulfrei. Sie bereiten gemeinsam Essen zu, um es bei ihren täglichen Besuchen in den Pagoden mit den Mönchen zu teilen.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festes tragen ihre schönste Fest-Kleidung, beten zusammen mit den Mönchen, haben aber auch viel Spaß bei fröhlichen Spielen und Tanz rund um die Pagoden.

Dieses Fest bietet auch unserer großen Tani-Familie die Möglichkeit, wieder einmal zusammen zu kommen, Neuigkeiten auszutauschen und schöne gemeinsame Tage in der vertrauten Umgebung zu verbringen. Immer mehr der älteren Geschwister bringen mittlerweile stolz ihren eigenen Nachwuchs zu den Feierlichkeiten mit. Die beiden Direktorinnen Chanthou und Chhorvy haben das Fest wunderbar vorbereitet und stehen den Jugendlichen und jungen Erwachsenen wie immer mit Rat und Tat zur Seite.

Hinweis: Pchum Ben hat im September stattgefunden, der Bericht konnte leider erst verzögert online gestellt werden.

Hermann Gmeiner

 

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Zwei Zuhause – Familie und Tani-Familie

Zwei Zuhause – Familie und Tani-Familie

Im Kinderdorf Tani durften wir in den letzten Jahren vielen Kindern ein Zuhause und Sicherheit geben, sie in der Schule und bei der Ausbildung unterstützen, miterleben wie sie Freundschaften schlossen und einige nun auch bereits selbst eine Familie gegründet haben. In den Berichten der letzten Monate haben sie gelesen, dass für viele ein spannender neuer Lebensabschnitt gestartet hat. Sie sind in andere Städte gezogen, erlernen einen Beruf, arbeiten, studieren und viele von ihnen sind mittlerweile komplett selbstständig.

Ein wichtiger Schritt bei diesem Prozess war auch, dass die NGO Tani – Perspektiven in Kambodscha bei den mittlerweile Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine offizielle Eingliederung der Kinder in ihre Familien begleitet hat. Als die NGO gegründet wurde, wurden die Kinder in das Kinderdorf aufgenommen und die Verantwortung für ihr Wohlergehen, Erziehung, Bildung etc. wurden offiziell übernommen. Die Situation in Kambodscha hat sich in den letzten Jahren geändert. In vielen Fällen gibt es Verwandte wie Onkel, Tanten oder Großeltern oder ein Elternteil, die für die Jugendlichen da sein können.

Die kambodschanische Regierung hat für die Eingliederung in die Familien einen offiziellen Prozess vorgegeben. Die Direktorin Chanthou und Vizedirektorin Chhorvy haben alle Verwandten mehrmals besucht, um sich zu versichern, dass die Familien sich gerne um die Jugendlichen kümmern möchten, dass sie selbst keine Probleme haben, dass sie Platz und ausreichend finanzielle Mittel haben. Bei vielen Besuchen ist auch ein:e Mitarbeiter:in der Behörde dabei. Bis alles geklärt und die Entscheidung getroffen ist, vergehen viele Wochen oder Monate. Die NGO, die Behörde und die Familien müssen zahlreiche Dokumente unterzeichnen und zu einer Lösung kommen, die das Wohlergehen der Jugendlichen sicherstellt.

Vielen Dank an Chanthou und Chhorvy, die sich sehr um die gute Eingliederung und eine sichere Zukunft für die Jugendlichen bemühen. Unsere NGO hat von den Behörden viel gutes Feedback erhalten und Chhorvy durfte kürzlich eine Präsentation über ihre Erfahrungen bei einer Veranstaltung des Ministeriums vor anderen NGOs halten.

In Tani finden die Jugendlichen natürlich auch weiterhin offene Türen, einen Platz zum „Heimkommen“ und wenn sie dringend Hilfe benötigen, helfen Chanthou und Chhorvy jederzeit. Und wie Sie hier immer wieder lesen können, trifft sich die „Tani-Familie“ regelmäßig, um gemeinsame Ausflüge zu machen oder Feste zu feiern.  

Hermann Gmeiner

 

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