Ohne Fleiß kein Preis

Ohne Fleiß kein Preis

Dieses Sprichwort hat sich für Sok Leab bewahrheitet.
Vor fast 2 Jahren berichteten wir schon einmal über Sok Leabs Ausbildung zur Köchin.
Nun hat sie ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Wir freuen uns mit der jungen Frau und wünschen ihr eine glückliche Zukunft!

  

Unsere Direktorin Chhorvy berichtet nun Folgendes:

Sokleab is 24 years old right now. After she leaves Tani, She come to study  cooking at Mith Samlanh NGO in Phnom Penh. She studied
only 6 months but during that time she also has an internship at Flation by meridian. She is really good at work. After her internship she decided to continue to study cooking at the university which is a great school in Phnom Penh. It’s called NPIC- Faculty of Tourism and Hospitality. She studies for two years. When she studies for the first semester she didn’t work anymore but when she finished her 1st semester she found a job that related to her study. She worked at the Khmer restaurants. Luckily when she was in the 2nd year of
the university the restaurant at Flation by meridian called her to work there again. It’s an international restaurant. She works there until now.
She finished her university in September. Now she can earn a good salary. We are waiting for the big graduation day of her university. She also got the certificate for Mith Salanh NGO too. Sokleab is a very good student.

 

Übersetzung

Sokleab ist jetzt 24 Jahre alt. Nachdem sie Tani verlassen hatte, absolvierte sie eine Kochausbildung bei der NGO Mith Samlanh in Phnom Penh. Sie lernte dort sechs Monate, und hat während dieser Zeit auch ein Praktikum im internationalen Restaurant Flation by Meridian gemacht. Sie ist wirklich gut in der Arbeit und hat ein Abschlusszertifikat von der Mith Salanh NGO bekommen. Nach ihrem Praktikum beschloss sie, ihr Kochstudium an einer Universität fortzusetzen. Sie studierte zwei Jahre an einer hervorragenden Schule in Phnom Penh der NPIC – Fakultät für Tourismus und Gastgewerbe. Während des ersten Semesters arbeitete sie nicht mehr, aber als sie das erste Semester beendet hatte, fand sie einen Job in einem Khmer-Restaurant. Als sie im 2. Jahr ihres Studiums war, rief das Restaurant Flation by Meridian sie an, um dort wieder zu arbeiten. Dort arbeitet sie bis heute.
Im September hat sie ihr Studium abgeschlossen. Jetzt kann sie ein gutes Gehalt verdienen. Wir warten auf den großen Tag der Abschlussfeier an ihrer Universität. Sokleab ist eine sehr gute Schülerin.

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.

 

 

Weihnachtswünsche

Weihnachtswünsche

Licht bedeutet nicht, 
dass es keine Nacht mehr gibt, 
aber es bedeutet, 
dass die Nacht erhellt 
und überwunden werden kann. 
Heinrich Fries 

Liebe PatInnen und FreundInnen des Kinderdorfes Tani,
unsere jungen Menschen in Tani haben schon viele lange Nächte erlebt und sich nach Licht
gesehnt. Immer wieder jedoch blitzt ein Lichtstrahl auf, der Hoffnung und Zuversicht bringt. Ein
Lichtstrahl heißt vermutlich Schul- und Berufsbildung, einer Erfahrung einer zweiten Familie und
echten Heimat, einer heißt Verbundenheit über die Zeit im Kinderdorf hinaus, einer Perspektive
und ein Lichtstrahl heißt ganz bestimmt Dankbarkeit.
Dass Sie so ein treuer Lichtstrahl sind, erfüllt nicht nur die – meist schon erwachsenen – Kinder,
sondern auch uns Verantwortliche des Vereines mit Dankbarkeit. Danke für Ihre jahrelange und im
wahrsten Sinne des Wortes grenzenlose Verbundenheit.
Mögen auch Sie zur Weihnachtszeit und im kommenden Jahr 2025 vielfältige Licht-Erfahrungen
machen, die manch Dunkles erhellen und Wärme und Freude schenken.

Verein Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.

 

 

Es wird wieder gefeiert

Es wird wieder gefeiert

Unsere beiden Direktorinnen Chanthou und Chhorvy freuen sich darüber, gemeinsam mit einigen noch im Kinderdorf lebenden Kindern und ehemaligen Kindern das wichtigste Fest in Kambodscha zu feiern.

Pchum Ben ist ein 15-tägiges religiöses Fest. Die Kambodschanerinnen und Kambodschaner feiern es im Gedenken an ihre Vorfahren. Es ist geprägt von gegenseitigen Besuchen, gemeinsamen Essen und Reisen durch das Land, um Familientraditionen zu bewahren. Spaß und Spiel rund um die Pagoden stehen auf dem Festprogramm.
Die Kinder haben schulfrei und auch die Universitäten in der Hauptstadt garantieren freie Tage für alle Studentinnen und Studenten. Pchum Ben ist für viele ehemaligen Bewohner:innen des Kinderdorfs Zeit und Anlass, wieder einmal ihre Tani- Familie zu besuchen.
Hübsch heraus geputzt trifft man sich in den Pagoden, um mit den Mönchen zu beten, in sich zu kehren, gemeinsam zu essen und zu feiern.

Die großen Feste bieten aber vor allem auch Gelegenheit, Erinnerungen und Neuigkeiten auszutauschen, Pläne zu schmieden und für einander da zu sein!

   

 

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.

 

 

Auf Besuch bei Dokor Prax

Auf Besuch bei Dokor Prax

Unsere stellvertretende Direktorin Chhorvy war kürzlich mit dem Arzt Doktor Prax unterwegs. Denn der Verein Tani unterstützt das lebensrettende Projekt seit vielen Monaten und auch in Zukunft finanziell.

   

Mit seinem Motorrad besucht Doktor Prax vier Orte in Kambodscha, in denen sehr viele Menschen mit kaum oder keinem Einkommen leben. Er besucht und behandelt dort Patientinnen und Patienten, denen es nicht möglich ist, ein Krankenhaus oder eine eine Arztstation aufzusuchen. Es fehlt ihnen das Geld, um die Behandlungskosten zu decken, Krankenversicherung hat kaum jemand.

Im Rahmen des Projekts MOTOMEDIX erhalten besonders Kinder, die an Rhintitis, Erkältungen, Durchfall, Wunden oder Allergien leiden, kostenlos die nötige Hilfe und Medikamente. Diese Hilfe ist unerlässlich, denn die Eltern haben oft Angst mit ihnen ins Krankenhaus zu gehen, weil es für sie unbezahlbar ist. Auch viele alte Menschen nutzen die Sprechstunden bei Doktor Prax. Derzeit begleitet den Arzt an einigen Tagen eine Krankenschwester in Ausbildung.

Die Möglichkeiten des leidenschaftlichen Arztes sind jedoch begrenzt. Er ist auf die Spenden von Hilfsorganisationen angewiesen, um seine wichtige Tätigkeit für die Ärmsten im Land ausüben zu können. Es fehlen zum Beispiel technische Geräte, die seinen Patientinnen und Patienten helfen könnten. Doch der Arzt tut was er kann. Die Warteschlangen an den provisorischen Arztstationen sind oft lang, aber die Patienten üben sich in Geduld, weil sie wissen, dass sie Hilfe bekommen.

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.

 

 

Eine Pädagogin aus Kambodscha

Eine Pädagogin aus Kambodscha

… gibt es im Kindergarten „Am Engelbach“ in Lustenau.
Es ist Sina. Sie ist in Österreich aufgewachsen und hat das Kinderdorf in Tani schon oft mit ihren Eltern besucht. Sina wurde in Kambodscha geboren und weiß, dass auch heute in vielen Teilen des Landes noch große Armut herrscht. Darum ist es ihr ein großes Anliegen, besonders den Kindern dort zu helfen. Das tut Sina inzwischen mit großem Engagement in ihrem Kindergarten. Sie vermittelt den Kindern, wie wichtig Solidarität ist und dass auch die Kleinsten schon helfen können, Not zu lindern.

 

So steht das ganze Jahr in Sinas Kindergarten unter dem Motto: „Unterstützung der Kinder in Tani“. Bereits zur Weihnachtszeit wurden viele hübsche Weihnachtskarten gebastelt und im Kindergarten verkauft. Auch jetzt, zur Osterzeit, gibt es im Kindergarten wieder viele kleine fleißige Handwerker, die eifrig gewerkelt haben. Wunderschöne Oster- und Frühlingsbasteleien fanden auf dem Osterbazar ihre Käuferinnen und Käufer. Den Erlös dieser tollen Aktionen spenden die Kinder dem Kinderdorf in Tani.
Herzliches Dankeschön an alle Kinder, dem gesamten Kindergartenpersonal und besonders an Sina.

 

Hermann Gmeiner

 

„Ich weiß nichts Besseres, einem Kind zu helfen, als ihm eine Mutter zu geben, Geschwister zu geben, ein Haus, ein Dorf zu geben“

 

Tani wird unterstützt von

 About us:

 

 

 

Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen.